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Die Gemeinde Altenrüthen möchte aus der sanierungsbedürftigen städtischen Gemeindehalle ein multifunktionales Dorfgemeinschaftszentrum gestalten. Diese Seite soll als Informationsplattform für alle Bürgerinnen und Bürger, Förderer und alle Interessierten unseres Projektes dienen. 

Erfahren Sie mehr über aktuelle Entwürfe, Finanzierung, Entwicklungen im Ort, Termine und Ergebnisse, oder stöbern Sie einfach nur in Bildergalerien. 


Ausgangssituation in Altenrüthen

Die Vereine in Altenrüthen haben bisher über den Ort verteilt ihre jeweiligen Räume in Nutzung. Da ein Großteil der Räume Mietobjekte sind, bei denen eine Langzeitanmietung nicht garantiert werden kann, entstand der Wunsch ein zentrales Gemeindezentrum für alle entstehen zu lassen.

Als geeignetes Gebäude ist die sanierungsbedürftige Gemeindehalle ausgesucht worden, da diese die geometrisch zentralste Lage und größte Schnittmenge in der Nutzung aller Vereine, Gruppen und Bürger aufweisst.
Durch einen Sanierungsstau müsste die Gemeindehalle nach den Anforderungen der Vereine umgebaut werden. 


Projektziele

  • Gemeinschaftlich, generationsübergreifende Nutzungsmöglichkeit für alle
    Vereine, Gruppen und Bürger
  • Gemeindezentrum mit Spielplatz (Herzstück)
  • Optische Aufwertung des Ortskerns
  • Energetische Sanierung
  • Schaffung von Attraktivität für Bewohner um Demografie entgegenzuwirken
  • Erhalt Gebäudesubstanz und Infrastruktur
  • Integration des städtischen Kindergartens als Familienzentrum
    Altersübergreifenden Angebotskatalog 


Aktuelles

Schützen diskutieren Stiftungsgründung



Wenn der Stadt das Geld fehlt, werden die Altenrüthener eben selbst aktiv: Die Einwohner denken darüber nach, eine eigene Stiftung zu gründen, um Geld zu sammeln – vor allem als Eigenkapital für den geplanten Umbau ihrer sanierungsbedürftigen Gemeindehalle, aber auch für weitere gemeinnützige Zwecke. Darum ging es jetzt auch in einer Generalversammlung des örtlichen Schützenvereins.

Spielgeräte, Dorfgemeinschaftshaus und eventuell gar der Ankauf von Immobilien, die ins Eigentum fließen könnten, nannte Daniel Schirk, Geschäftsführer des Schützenvereins, mögliche Investitionen der Stiftung. Die Gründung einer solchen diskutierten die Schützen am Samstagabend im Speisesaal ihrer Gemeindehalle. Zu bedenken sei aber auch die Verfügbarkeit des Geldes, schüttet eine Stiftung üblicherweise nur die Erträge aus. Deshalb könne ein Crowdfunding eine ergänzende Alternative sein. Dazu möchte sich die Dorfgemeinschaft, zu der auch viele Schützen gehören, in nächster Zeit schlau machen.

Quelle: derpatriot.de