Skip to content Skip to main navigation Skip to footer

Verkehrserziehung für angehende Schulkinder

Puppenstück „Wusel in der Kartoffelkiste“

Aus „Facebook“ Stadt Rüthen vom 2.11.2022

Am letzten Mittwoch (26.10.2022) hatte die Puppenbühne der Kreispolizeibehörde Soest zur Verkehrserziehung für die angehenden Schulkinder geladen. Gemeinsam mit den Kindern des Kindergartens Arche aus Rüthen sowie den Kindern des städt. Kindergartens Zwergenland aus Altenrüthen und den Kindern des städt. Bewegungskindergartens Tabaluga aus Meiste haben wir in der Gemeindehalle Altenrüthen gelernt, wie wir als Fußgänger sicher über die Straße kommen. Eine der großen Gefahren im Straßenverkehr lauert beim Überqueren der Straße. Das Puppenstück bietet den Kindern einen Leitfaden, den sie spielerisch erlernen und meist für den Rest ihres Lebens nicht mehr vergessen.

Die Kinder folgten dem Stück mit großer Begeisterung und sangen auf dem Heimweg das neu erlernte Lied „Die freie Stelle“. Ein großer Dank an die Puppenspieler der Kreispolizeibehörde Soest für diese tolle Aufführung!

Hier hat die Kreispolizeibehörde das gesamte Stück für alle Interessierten online gestellt.


Von Anfang an kreativ aktiv

Kita Zwergenland beteiligt sich an Projekt „Künstlerinnen und Künstler in der Kita“

Aus „Der Patriot“ vom 17.10.2022, Foto: Otten

Kita-Leiterin Jacqueline Kleditzsch (hinten r.) und Künstlerin Katinka Winz freuen sich zusammen mit den Kindern über das gelungene Projekt.

Altenrüthen – Stolz präsentierten die Kinder ihre entstandenen Kunstwerke: Zum Abschluss des Projektes „Künstlerinnen und Künstler in der Kita“ hat in der Kindertageseinrichtung Zwergenland in Altenrüthen eine Vernissage mit den Eltern und Angehörigen der Kinder stattgefunden. Die Künstlerin Katinka Winz war ebenfalls anwesend und gab im Austausch mit den Eltern Einblicke in die Umsetzung des Projektes. Die Kita hatte an der Ausschreibung „Künstlerinnen und Künstler in der Kita“ des NRW-Kulturministeriums teilgenommen und eine Zusage erhalten. Mit dieser wurde vom Land ein Budget in Höhe von 2700 Euro zur Umsetzung des Projektes zur Verfügung gestellt.

Gut sichtbarer Platz für übergroßes Bild

Ziel des Projektes sei es, Zugänge und Mitgestaltungsmöglichkeiten für Kinder zu schaffen, um sie von Anfang an künstlerisch zu begleiten und sie durch kreative Angebote in ihren Kompetenzen und Fertigkeiten zu fördern, teilte die Kita mit. Für das Projekt konnte die freischaffende Künstlerin Katinka Winz vom Atelier T8 in Dedinghausen gewonnen werden. Die Kinder wurden anhand der Geschichte „Die Königin der Farben“ von Jutta Bauer durch die Kunst der verschiedenen Farben und unterschiedlichen Materialien geführt. Dabei kamen Materialien wie Papier, Pappe, Holz, Metall, Stoffe, Sand, Styropor, Perlen, Draht, Kleber und verschiedenste Farben zum Einsatz. Zur Erinnerung an das Projekt gestalteten die Kinder gemeinsam ein übergroßes Bild, welches im Eingangsbereich der Kita einen gut sichtbaren Platz gefunden hat.


Lesehelden-Projekt geht weiter

Trotz Einstellung der Förderung durch den Bund

Aus „Der Patriot“ vom 21.09.2022
Für die Lesehelden aus Rüthen ging es unter anderem auch ins Bilsteintal nach Warstein.
Rüthen – Zum inzwischen neunten Mal ist die Aktion „Ich bin ein Leseheld“ in Rüthen durchgeführt worden. Seit acht Jahren findet sie mit Ranger Klaus-Dieter Hötte am Waldschiff im Bibertal statt.Die 13 angehenden Schulkinder des Kindergartens „Zwergenland“ aus Altenrüthen erlebten dabei verschiedene Aktionstage: Erst gab es bei schönem Wetter ein Kennenlernen in der Bücherei. Danach wurde es für die Kinder am Waldschiff spannend. Unter dem Thema „Der Wald und seine Farben“ erzählte der Vorleseheld Hötte den Kindern vieles vom Wald und dem Leben darin. Das dritte Treffen fand im Bilsteintal in Warstein statt.Das nächste Wiedersehen im Bibertal war eine besondere Überraschung: Die Feuerwehr kam mit Blaulicht an und zog die Kinder mit Fragen und vielen Bildern zum Thema Feuer und Wald in den Bann. Bei einer Abschlussfeier gab es für die zukünftigen Lesehelden schließlich ihre Urkunden.Die Förderung des Projektes „Ich bin ein Leseheld“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung läuft dieses Jahr aus. Das bestätigt Elisa Trinks vom Dachverband der katholischen öffentlichen Büchereien. Trinks hat die Rüthener Bücherei als Ansprechpartnerin mehr als acht Jahre bei dem Projekt unterstützt.

Dennoch soll die Aktion in Rüthen nicht eingestellt werden: „Da dieses Projekt aber gerade in dieser Zeit für die Kinder so wichtig ist, wird das Organisationsteam der Bücherei dieses Projekt in Eigenregie im nächsten Jahr weiterführen“, heißt seitens der Bücherei.


Ein Lotse für Familien – Zwergenland in Altenrüthen rezertifiziert

Aus „Der Patriot“ vom 19.09.2022, Foto: Otten

Ruth Steffi Simon (Kreisjugendamt),
Erik Teipel (Stadtverwaltung) und
Jacqueline Kleditzsch (Familienzentrum)

Altenrüthen – Schon zum zweiten Mal hat sich der Kindergarten Zwergenland in Altenrüthen für die nächsten vier Jahre zum Familienzentrum zertifizieren lassen. Darüber informierten Jacqueline Kleditzsch (Leiterin) und Ruth Steffi Simon (Fachberatung vom Kreisjugendamt) die Redaktion. Mit dem Gütesiegel steht dem frisch zertifizierten Familienzentrum für den Zeitraum von einem Jahr insgesamt 20 000 Euro zur Verfügung.

Damit finanziert werden etwa zusätzliche Beratungsmöglichkeiten für Familien und Fachkräfte im Sozialraum oder die Weiterbildung der Mitarbeiter. Sozialraum – das bedeutet, dass sich das Angebot nicht nur an die Familien und Kinder richtet, die den Kindergarten besuchen, sondern an alle Menschen in der Umgebung. Dazu zählen in diesem Fall Altenrüthen, Rüthen, Drewer und Menzel, erklärt Ruth Steffi Simon. Um herauszufinden, zu welchen Themen sich die Eltern Beratungsangebote wünschen, werden etwa Elternumfragen durchgeführt. Im Moment besonders gefragt sei etwa das Thema Sexualität, sagt Jacqueline Kleditzsch. Was diese Thematik angeht, seien viele Eltern unsicher – das Beratungsangebot soll dabei helfen, ihnen aufzuzeigen, welches Verhalten für Kinder ganz normal sei. Auch gut angenommen werde zum Beispiel Rückbildungsgymnastik nach einer Schwangerschaft.

Des Weiteren gehöre es zum Aufgabenfeld eines Familienzentrums, eng mit den örtlichen Vereinen vernetzt zu sein, wie etwa dem Sport- und Musikverein. Durch den Austausch von Material und Räumlichkeiten entstehen so wieder neue Angebote, sagt Jacqueline Kleditzsch.

Im Grunde sei vor allem Eines wichtig: „Ein Familienzentrum ist eine Anlaufstelle für alle Familien im Sozialraum. Es ist eine Art Lotse“, so Ruth Steffi Simon.


Zurück zum Anfang